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Trends
Weltweite Trends im e-Detailing (e-Marketing und e-Sales)
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e-Detailing wird mittlerweile als effizientes
zusätzliches Marketing- und Salestool gesehen. Der Traffic auf einer
e-Detailing-Plattform und eine differenzierte Segmentierung nach Facharztgruppen
( Bsp.: umsatzstarke A-Dermatologen bis 40 Jahre mit Schwerpunkt Allergologie
sollen Muster bestellen) sind ein wichtiges Kriterium für den ROI/Erfolg
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e-Detailing ist fast immer ein Projekt, dass mit
Unterstützung des Headquarters initiiert und ausgebaut wird. e-Detailing ist
derzeit in der Umsetzung ein Thema unter den TOP Pharmaunternehmen
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Die Headquarter der Pharmaunternehmen sind auf der
Suche nach Partnern, die e-Marketing und –Sales Projekte weltweit abwickeln.
Dazu steht in Widerspruch, dass jedes Kernland (USA, J, DE, FR, ES, IT, GB)
eigene Unternehmen hat, die lokale e-Lösungen anbieten.
- Unterschiedliche e-Detailing-Formen etablieren sich
- Unternehmenseigene Plattformen (z.B. zinapse.de)
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Unabhängiges e-Detailing gebunden an die Arzt/Apotheker-Community
(z.B. ReachNet, iPhysiciansNet)
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Arzt-Patienten-Plattformen (z.B. US Aventis MyDocOnline)
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Detailing
per Face-to-Face-Videounterstützung ist bei Ärzten am besten akzeptiert. Aventis
etabliert derzeit eine 50-Arztpraxen Testgruppe mit TDSL-Technik
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TOP-Unternehmen (BMS, Aventis, Bayer, Roche u.a.) gehen weltweit dazu über
produktbezogenen Content selbst zu pflegen (z.B. mit eigenen
Content-Managment-Systemen, Portal- und Website-Vorlagen-Standards)
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Technologiepartner drängen auf den Markt und setzen e-Detailing unterstützende
Standards (z.B. SAP und Sales-Force-Automation (SFA)-Anbieter)
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In Europa und den USA ist die Akzeptanz für
e-Detailing besonders hoch bei Ärzten, die e-Detailing bereits nutzen, deshalb
ist es sehr wichtig Ärzte durch geeignete Promotion erst einmal zu einem
e-Detailing-Programm zu bewegen
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e-Detailing-Projekte müssen von Anfang an den Beweis der Wirtschaftlichkeit
erbringen. Dafür sind eingebaute Marktforschungstool unabdingbar
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